Werner Engelmann
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Gendern in kriegszeiten    oder Ende der Unvernunft?                                                                                Kritisch-historischer Essay  von Werner ENGELMANN                                                                                                                1. 12. 2022

 

 

 

4. 12.2022

 

Liebe Freundinnen und Freunde kritischer Analysen!

 

Es ist still geworden um die Gendern-Diskussion seit dem russischen Überfall auf die Ukraine. Verständlicherweise, denn es gibt wahrlich dringendere Probleme.

Leider eine Stille, die kein Nachdenken seitens der Gendern-Bewegung andeutet, weniger noch ein Innehalten. Im Gegenteil.

In meinen auf meiner Website veröffentlichten Analysen (Werner Engelmann, Stichwort FR-Kommentare) habe ich angedeutet – so in „Die feministische Linguistik der Luise Pusch“ -, dass ein Kompromiss möglich sein müsse und anzustreben sei (etwa nach schwedischem Modell).

Diese Hoffnung teile ich nun nicht mehr. Nach meiner jetzigen Erkenntnis stellt die Gendern-Ideologie eine historische Verirrung dar, die nicht zu rechtfertigen ist, schon gar nicht unter Bedingungen, die an sich schon die Gefahr extremer Polarisierung in sich bergen.

 

Meine Zurückhaltung, betreffend diese Thematik, ist damit beendet.

Ich lege hiermit eine (vielleicht abschließende) Analyse vor, die diese Einschätzung historisch, linguistisch und politisch begründet, und die Hinweise auf echte Alternativen andeutet im Sinne von Toleranz, Gerechtigkeit und Solidarität, in der Sprachgemeinschaft wie international.

 

Ich wünsche viel Freude, Nachdenklichkeit und Erkenntnisgewinn beim Lesen.

Kritische Anmerkungen, welche die aufgeführten Regeln der Website respektieren, sind jederzeit willkommen.

 

Mit freundlichen Grüßen

Werner Engelmann

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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